Bundesfreiwilligendienst beim Fanprojekt

Schule fertig und die große Freiheit fühlt sich plötzlich nach… gähnender Leere an? Bevor dir die Decke auf den Kopf fällt oder der Kontostand weint: Werde BufDi bei der Stadt Meppen! 🚀
Ab August 2026 kannst du in unseren Einrichtungen richtig was bewegen. Ob du Kids in der Grundschule unterstützt, Projekte im JAM rockst oder die Fankultur im Fanprojekt miterlebst – langweilig wird’s garantiert nicht!


Deine Hard-Facts:
⏰ Zeit: 25 bis 39 Stunden/Woche (je nach Stelle).
💶 Cash: Es gibt ein monatliches Taschengeld.
🎓 Plus: Spannende Lehrgänge & Bildungstage (je nach Stelle).
🏆 Vorteil: Macht sich extrem gut im Lebenslauf & bei der Studienwahl.
Hier warten wir auf dich:
🏫 Schulen: Johannes-Gutenberg, Marienschule, Hasebrink, Maria-Montessori, Overberg, Anne-Frank, Kardinal-von-Gallen-Schule und die Grundschulen Esterfelder Forst, Bokeloh, Hemsen & Versen.
🎨 Kultur & Freizeit: Stadtmuseum, JAM & Fanprojekt Meppen.
An alle Eltern: Falls euer Nachwuchs gerade „Orientierungspause“ macht – schubst sie mal sanft Richtung Meppen-Karriere. 😉
So geht’s zum Job:
Alle Einsatzstellen & Ansprechpartner findest du direkt auf der Webseite https://tinyurl.com/ynmw63xa
🔗 oder check www.meppen.de/bufdi

Stellenanzeige

𝐊𝐨𝐦𝐦 𝐳𝐮 𝐮𝐧𝐬 𝐢𝐧𝐬 𝐓𝐞𝐚𝐦

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n 𝐒𝐨𝐳𝐢𝐚𝐥𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐢𝐧/𝐒𝐨𝐳𝐢𝐚𝐥𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 (𝐦/𝐰/𝐝) ODER 𝐒𝐨𝐳𝐢𝐚𝐥𝐩𝐚̈𝐝𝐚𝐠𝐨𝐠𝐢𝐧/𝐒𝐨𝐳𝐢𝐚𝐥𝐩𝐚̈𝐝𝐚𝐠𝐨𝐠𝐞𝐧 (𝐦/𝐰/𝐝) für die Leitung des Fanprojektes Meppen.

Das seit Mai 2014 agierende Fanprojekt in Meppen leistet als besondere Form von Jugendsozialarbeit präventive und begleitende Arbeit. Hauptzielgruppe sind dabei jugendliche Fußball-Fans des Regionalligisten SV Meppen.

Du hast Interesse?

Dann bewirb dich schnell und einfach online unter www.meppen.de/stellenangebote. Dort findest du auch die ausführliche Stellenbeschreibung. Folge auf der Webseite einfach dem Pfeilsymbol hinter dem Stellenangebot.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!!

Vortrag: Fangesänge in der arabischen Welt

In den arabischen Fußballstadien geht es längst nicht mehr nur um Fußball. Die Fangesänge haben meistens ihre Wurzeln in den politischen und gesellschaftlichen Ereignissen des alltäglichen Lebens. Dies wurde durch den „arabischen Frühling“ noch verstärkt. Mit einer Präsentation und ins Deutsche übersetzten Gesängen versucht der Referent Nadim Rai, tiefere Einblicke in mehrere arabischsprachige Kurven und Länder zu geben.

Dienstag 01.April

Start: 19:12Uhr

Eintritt frei

Fanhaus, Markstiege 23 in 49716 Meppen

Bufdi 2025/26

Moin Sportsfreunde,

wenn ihr Interesse an einem Bundesfreiwilligendienst für das Jahr 2025/26 habt, dann könnt ihr euch dafür bis zum 31. März bei uns bewerben. Falls ihr dazu noch mehr Fragen habt, könnt ihr euch ganz einfach bei unserer E-Mail Adresse: info@fanprojektmeppen.de, bei unserer Büro-Telefonnummer 05931 4964287 oder direkt bei uns im Fanhaus in der Marktstiege 23 melden. Nähere Infos zu dem Bundesfreiwilligendienst findet ihr ansonsten auch auf unserer Homepage.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Sportliche Grüße,

Euer Fanprojektteam

Neuer Kollege im Fanprojekt

Moin Sportsfreunde,

es ist an der Zeit mich heute vorzustellen. Mein Name ist Jan und ich bin seit kurzem mit knapp einer halben Stelle als Sozialarbeiter beim Fanprojekt Meppen tätig. Zu meinen Aufgaben gehören die Gestaltung des offenen Treffs und die Spieltagsbegleitung. Fußball begeistert mich sehr, und ich freue mich darauf, meine Fähigkeiten sowie meine Persönlichkeit in die Arbeit einzubringen. Es wird spannend, euch während der Saison besser kennenzulernen.
Jan

PM: Mitarbeitende des Fanprojektes Karlsruhe wegen Strafvereitelung zu Geldstrafen verurteilt – BAG: „Wir sind entsetzt und schockiert ob dieses Urteils!“

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Fanprojekte zeigt sich enttäuscht über die Verurteilung der Mitarbeitenden des Fanprojektes Karlsruhe in ihrem Verfahren wegen Strafvereitelung.

„Dieses Urteil ist ein Schlag ins Gesicht unserer Kolleg*innen in Karlsruhe, für die Fußball-Fanprojekte und die gesamte Soziale Arbeit bundesweit“, bewertet BAG Sprecherin Antje Hagel das Urteil.

Nachdem Mitarbeitende des Fanprojektes Karlsruhe zuletzt Strafbefehle über 120 Tagessätze á 60€ wegen Strafvereitelung bekamen, fand gestern die Verhandlung dazu statt.

Die Mitarbeitenden mussten sich bereits im Vorfeld mit einer angedrohten Beugehaft auseinandersetzen, da sie sich weigerten, eine Aussage bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe zu leisten. Sie sollten sich zu Vorfällen anlässlich einer Pyro-Aktion im Karlsruher Stadion äußern. Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass die Mitarbeitenden aus Gesprächen zwischen den Konfliktparteien Hintergründe erfahren hätten. Ziel dieser vertraulichen Gespräche war es, intensive Reflektionsprozesse zu begleiten, um so eine Aufarbeitung des Geschehens zu ermöglichen. Dennoch warf die Staatsanwaltschaft den Kolleg*innen Strafvereitelung vor.

Das gestrige Urteil reduziert zwar die Höhe der Tagessätze, bestätigt aber den Tatvorwurf und stellt eine Zäsur für die Arbeit der sozialpädagogischen Fanprojekte sowie der gesamten Sozialen Arbeit dar. Wenn aus Sozialer Arbeit Straftaten konstruiert und diese verurteilt werden, dann wird der Sozialen Arbeit nachhaltig Schaden zugefügt!

Den Ausgang dieses Verfahrens sieht die

Stellungnahme der KOS nach missverständlichen Äußerungen nach Spitzengespräch

Die Pressekonferenz im Nachgang des Gipfelgesprächs zwischen der IMK/SMK und den Spitzen von DFB und DFL hat durch missverständliche Aussagen mit Bezug auf die Arbeit der Fanprojekte für große Überraschung und Verunsicherung im gesamten Netzwerk, aber insbesondere unter den Fanprojekten, gesorgt.

Wir sind dankbar, dass die Spitzen von DFB und DFL im Nachgang in einem Schreiben an die KOS ihre weitere Unterstützung für die Arbeit der Fanprojekte zugesagt haben.

Hier finden Sie unsere Stellungnahme, die hoffentlich zur weiteren Klärung der Sachlage beitragen wird.

PM: BAG der Fanprojekte empört über die Forderung nach einer Wirksamkeitsanalyse nach dem Spitzengespräch der Innenminister*innen mit den Fußballverbänden

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Fanprojekte zeigt sich empört über die Forderung nach einer weiteren Wirksamkeitsanalyse von sozialpädagogischen Fanprojekten, die im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Pressekonferenz des Spitzengesprächs aufgestellt wurde. Die BAG versteht diese Forderung als Misstrauenserklärung, die den langjährigen Beitrag der Fanprojekte zur Gewaltprävention und zur Förderung einer positiven Fankultur nicht angemessen würdigt.

„Die Forderung nach einer Wirksamkeitsanalyse ignoriert vollkommen die zahlreichen Erfolge, die die mittlerweile 70 sozialpädagogischen Fanprojekte in Deutschland in den letzten Jahren erzielt haben“, erklärt Stefan Roggenthin, einer der vier Sprecher*innen der BAG. „Fanprojekte leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gewaltprävention, Deeskalation von Konflikten und zur Förderung eines respektvollen Miteinanders im Stadion.“

Die BAG weist darauf hin, dass Fanprojekte seit ihrer Gründung vor über 40 Jahren erfolgreich daran arbeiten, gewaltbereite Auseinandersetzungen zu verhindern und ein positives Umfeld für alle Stadionbesucher*innen zu schaffen. Durch präventive Maßnahmen, Bildungsangebote und  Zusammenarbeit mit Vereinen und Sicherheitsbehörden tragen sie maßgeblich dazu bei, dass Fußballspiele zu einem Ort des gemeinsamen Erlebens werden.

„Es ist enttäuschend, dass bei der Pressekonferenz nicht auf die positiven Effekte unserer Arbeit eingegangen wurde“, so Mattis Nüsse, ein weiterer BAG-Sprecher. „Stattdessen wird ein Bild gezeichnet, das den komplexen Herausforderungen im Fußballumfeld nicht gerecht wird. Wir fordern eine differenzierte Betrachtung und